Konzernumlage

Konzernumlagevertrag für den [ ● ] Konzern

Zwischen

der [ ● ]

(nachfolgend „die Muttergesellschaft“ genannt)

und

den unterzeichnenden, in Anhang I näher bezeichneten, Objektgesellschaften

(nachfolgend gemeinsam „die Objektgesellschaften“ genannt).

Präambel

[ ● ] ist Muttergesellschaft der an diesem Vertrag beteiligten Objektgesellschaften.

[ Zwischen den Parteien dieses Vertrages wurde am [ ● ] ein Konzernumlagevertrag geschlossen, der durch diese Vereinbarung mit Wirkung zum [ ● ] abgelöst werden soll. ]

Die Muttergesellschaft erbringt für die Objektgesellschaften zentrale Dienstleistungen in unterschiedlichen Ausprägungen je nach Bedarf, um Synergieeffekte zu nutzen und eine effiziente Nutzung der Ressourcen zu ermöglichen. Die Vertragsparteien versprechen sich durch die Nutzung eines von der Muttergesellschaft zur Verfügung gestellten Leistungspools, aus dem sie die von ihnen benötigten Leistungen abrufen können, einen entsprechenden Nutzen und die Ersparnis eigener Kosten, die bei einer Durchführung der angebotenen Leistungen durch die Objektgesellschaften in eigener Regie bei jeder einzelnen Objektgesellschaft anfallen würden.

Die Vertragsparteien gehen aufgrund der bisherigen Erfahrungen davon aus, dass der diesem Vertrag zugrunde liegende Umlageschlüssel die reale Kostenverursachung durch die Objektgesellschaften so gut wie möglich widerspiegelt. Eine genauere Kostenaufteilung wäre nach Ansicht der Vertragsparteien nur über Einzelabrechnung möglich, die aufgrund der erbrachten Leistungen und deren Verteilung auf die einzelnen Objektgesellschaften entweder nicht möglich oder nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand möglich wäre, zumal der anteilsmäßige Wert der an die verschiedenen Objektgesellschaften erbrachten Leistungen nur auf der Grundlage eines Näherungs- oder Schätzwertes zu berechnen wäre.

Um eine sachgerechtere Aufteilung der durch den Leistungspool veranlassten Kosten zu ermöglichen, wird die folgende Vereinbarung getroffen:

Leave a Comment